Juni 2015
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Schmökersofa Juni 2015

 

Was las Kati Naumann?

Kati las aus ihrem Roman "Die große weite Welt der Mimi Balu" einer vergnüglichen, beschwingten und berührenden Geschichte über die Suche nach dem richtigen Platz im Leben und über die unendliche Liebe zwischen einer Enkelin und ihrer Großmutter.

 

Hier kommt Mimi Balu! Diesen Namen sollten Sie sich merken, denn Mimi steht kurz vor dem internationalen Durchbruch als Sängerin. Sie ist hochtalentiert, äußerst fotogen und hat es aus ihrem sächsischen Geburtsort Limbach-Oberfrohna bis nach London geschafft. Nichts liegt Mimi ferner als der Gedanke an ihre Heimat, doch genau dorthin muss sie wegen eines familiären Notfalls zurück. Nimmt diese Reise Mimi, die unaufhaltsam auf die vierzig zugeht, die Chance auf die sehnsüchtig erhoffte Karriere als Weltstar?

Eine Heimkehr mit ungeahnten Folgen...

 

 

Wo las Kati Naumann?

Kati las in einem großen gemütlichem Holzhaus, Richtung Straßberg. Fotos zur Veranstaltung finden Sie unter Fotos.

 

Wer ist Kati Naumann?

Kati Naumann wurde in Leipzig geboren und lebt mit ihrer Familie in Leipzig und London. Sie studierte Museologie und schrieb Songtexte für Rockbands und verschiedene Künstler. Ihr Erfolgs-Musical "Elixier" wurde vom Spiegel als "Eastside Story aus Bitterfeld" bezeichnet und mit der "Rocky Horror Picture Show" verglichen. Sie arbeitete an diversen Musiksendungen des NDR Fernsehens mit und schrieb Hör- und Drehbücher für Kindersendungen. Nach „Die Liebhaber meiner Töchter“ (knaur) erscheint mit „Die große weite Welt der Mimi Balu“ ihr vierter Roman.

 

Weitere Infos unter www.dake-prinzip.de und www.katinaumann.de

 

Was las Jens Herrmann?

"Cityboy" von Geraint Anderson

 

Geraint Anderson ist ein Insider. Er kennt das Finanzsystem und er hat darüber geschrieben. Er arbeitete zwölf Jahre als Analyst in Europas Finanzmetropole London und wurde in seinem Fachgebiet mehrmals zum besten Analysten aller Banken der Stadt gewählt. Was keiner wusste: Während der letzten beiden Jahre seiner beruflichen Tätigkeit ging er einem brisanten Nebenjob nach. 22 Monate war seine Identität eines der best gehütetsten Geheimnisse der Londoner City. Unter dem Pseudonym City Boy veröffentlichte er in der Gratiszeitung The London Paper schmutzige Details aus der Londoner Finanzwelt. 500.000 Leser verfolgten jeden Freitag seine Geschichten von ausufernden Hummer- und Champagner-Abenden auf Spesenrechnung, Drogenexzessen, Prostitution und illegalem Aktienhandel. Mittlerweile ist er komplett ausgestiegen und hat ein Enthüllungsbuch geschrieben: City Boy. Beer and Loathing in the Square Mile.

 

Wo las Jens Herrmann?

Jens war Vorleser in einem gemütlichen Garten in der Nähe des Syratals.

 

 

 

Wer ist Jens Herrmann?

Jens Herrmann wurde 1961 in Gera geboren. Nach einer Lehre als Schriftsetzer studierte er an der Theaterhochschule in LeipzigSchauspiel. Von 1991-2000 war er am Theater Plauen-Zwickau engagiert, und ist vielen noch gut bekannt aus Brechts Dreigroschenoper, Olsenbande, der Rocky Horror Show, Evita, West Side Story, und vielem mehr. Nachdem er von 2000-2005 freiberuflich tätig war, ist er seit 2005 als Inspizient, gelegentlich auch als Schauspieler, wieder am Theater Plauen-Zwickau anzutreffen.

Was wurde gelesen/gespielt?

Johanna Steinhauser-Ludwig und Marsha Zimmermann spielten:

 

Richard III. von William Shakespeare

 

Sie wollten schon immer wissen, wie man die Karriereleiter nach oben steigt? Hier finden Sie die Anleitung dazu! Das Drama von Shakespeare zeigt auch nach 400 Jahren, wie man es an die Spitze schafft. Ein wenig intrigieren, morden, lügen und verleumden und schon hat man es geschafft! Doch Vorsicht! Wer hoch steigt, kann tief fallen... Zwei Schauspielerinnen übernehmen alle Rollen in diesem brutalen und gleichzeitig witzigen Stück des größten Theaterautors aller Zeiten.

 

Regie: Johannes Lang

 

Wo spielten die beiden?

Eine Scheune in Plauen bildete den Rahmen für diese Veranstaltung. Groß genug, um ausreichend Gästen Platz zu bieten, aber immernoch klein genug, um eine gemütliche Atmosphäre aufkommen zu lassen.

Wer sind Marsha und Johanna?

Marsha Zimmermann wurde in Bad Soden/Taunus geboren und wuchs in Wiesbaden auf. Nach einem zweijährigen Studium der Theaterwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz absolviert sie von 2003 bis 2006 an der staatlich anerkannten Schauspielschule der Theaterwerkstatt Mainz e.V. ihre Ausbildung zur Schauspielerin. Ihr erstes Festengagement führt sie gleich im Anschluss drei Jahre an das Theater Junge Generation in Dresden. Marsha Zimmermann spielte außerdem in den vergangenen Jahren in mehreren Kurzfilmprojekten mit. Seit 2013 arbeitet Marsha Zimmermann freischaffend, stand jedoch weiterhin als Gast am Theater Plauen auf der Bühne. Parallel dazu erfolgten Gastengagements bei der Konzertdirektion Landgraf, für die sie mit RAIN MAN auf Tournee ging, sowie bei den Schauspielbühnen Stuttgart. Marsha Zimmermann lebt in Berlin.

 

Johanna Steinhauser ist in Nürnberg geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur spielte sie bereits am Gostner Hoftheater Nürnberg u.a. das Mädchen in Land der Toten/Ausflug/Einordnen von Neil LaBute unter der Regie von Gisela Hoffmann. Anschließend absolvierte sie an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig ihr Schauspielstudium, welches sie 2011 abschloss. Während der letzten beiden Studienjahre gehörte sie dem Schauspielstudio des neuen theater Halle an. Dort spielte sie u.a. Lou und Jan in Dennis Kellys DNA unter der Regie von Heike Frank und die Offizierin und Mörderin in Shakespeares Macbeth. Am Centraltheater Leipzig verkörperte sie 2011 mehrere Rollen in dem Stück Casanova in einer Inszenierung und Textfassung von Martina Eitner-Acheampong. In Plauen war sie von 2012-Juli/2014 engagiert und stand als Gast bis Ende 2014 noch in der Rolle der Viola in "Was ihr wollt" auf der Bühne. Seit dem lebt Johanna wieder in Nürnberg und spielt als freie Schauspielerin u.a. am Gostner Hoftheater Nürnberg in "Egmont" und "Mein Name: Sophie Scholl". Nebenbei arbeitet sie mit dem Kindertheater Pfütze in einem Flüchtlings-Theater-Projekt "komm!unication“.

 

Was las Andreas Wunderlich?

 

"Ökonomie der Verbundenheit" von Charles Eisenstein

 

Seit 30 Jahren erstaunt mich immer wieder, aus wie vielen unterschiedlichen Perspektiven das Thema "Geld" gesehen, analysiert und erlebt werden kann. Charles Eisenstein hat den vielen Möglichkeiten eine neue, äußerst attraktive Version hinzugefügt. Sein Vorschlag: das Geld in ein Mittel menschlicher Verbundenheit statt der Trennung zu transformieren. Er deckt auf, wie unser Geld das Gefühl von Knappheit fördert, Geiz und ruinösen Wettbewerb stärkt, endloses Wachstum verlangt und Gemeinschaften zerstört. Und er zeigt, dass wir im Zusammenbruch der alten Welt, die auf diesem System basiert, bereits die Keime neuer Formen von Geld und Zusammenarbeit finden können, die unser Leben in Zukunft bestimmen werden. Seinen umfassenden Ansatz, der so anders ist als alles, was wir im ökonomischen Mainstream finden, entwickelt er aus ökonomischer, historischer und psychologischer Sicht, als Aktivist und Forscher, Philosoph, Poet und spiritueller Sucher. Die einfache Klarheit und Freude an der Weitergabe seiner Forschungsergebnisse und Vision beruhen auf dem tiefen Verständnis der Materie und sind deshalb mitreißend glaubwürdig.

 

Wo las Andreas Wunderlich?

Andreas las in einem schönen Schrebergarten in Reißig.

 

 

Wer ist Andreas Wunderlich?

Andreas Wunderlich wurde 1970 geboren und ist zur Zeit tätig als Zimmermann, Familienvater, Hobbygärtner, Gourmet und Träumer. Auch wenn das Träumen als letztes genannt wurde, ist es gleichberechtigt mit allen anderen Tätigkeiten zu sehen. Dieses Träumen von einer Welt, in der Angst, Einsamkeit und Gier nicht mehr das derzeitige Ausmaß annehmen, brachte ihn auf eine Spur, die direkt zu unserem Geldsystem führte. Seit vielen Jahren liest er Bücher und Zeitschriften, die dieses System beleuchten.