Juli 2014
…nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17 …nächstes Schmökersofa am 10.06.17

Was las Henriette Fee Grützner?

Elke Heidenreich´s „Erika oder Der verborgene Sinn des Lebens“ handelt davon, wie ein großes Plüschtier-Schwein dem Leben wieder einen Sinn gibt.

 

Elisabeth hätte sich auch noch weiter aufgeregt, hätte sie nicht das Plüschtier-Schwein gesehen: Erika. Sie weiß nicht, warum, aber „Erika“ ist der erste Name, der ihr einfällt. Ein ausgewachsenes Schwein, hellrosa Plüschfell, himmelblaue Glasaugen! Erika blickt Elisabeth so vertrauenswürdig, gutmütig an, dass sie nicht anders kann, als das Plüschtier zu kaufen. Danach ist nichts mehr wie es einmal war.

 

Auf der Straße richten sich alle Blicke auf Erika, im Flugzeug wollen alle das weiche Plüschfell berühren. Erika… wenn man sie sieht, möchte man sie am liebsten umarmen, anfassen, streicheln, mitnehmen. Immer mehr entwickelt Elisabeth so etwas wie eine Beziehung zu dem Plüschtier. Sie kümmert sich um Erika, beschützt sie vor anderen Menschen und lässt nicht zu, dass man sie ungerecht behandelt. Franz soll das Plüschtier auch nicht bekommen, das hat er gar nicht verdient! Und plötzlich begreift Elisabeth, dass sie ihn gar nicht sehen will. Die komplizierte Beziehung, die Vergangenheit soll gar nicht erst wieder aufkommen. Sie beschließt einfach weiterzufahren und ahnt nicht, dass diese Entscheidung ihr Leben verändert wird.

 

Das Buch ist eine kleine Reise auf der Suche nach dem Glück, dem Sinn des Lebens. Wer hätte gedacht, dass ein Plüschtier alles verändern kann? Dass ein rosa Schwein dir zeigen kann, wie wertvoll das Leben ist und dass es sich lohnt, sich auch über Kleinigkeiten zu freuen. (Alexa)

 

Wo las Henriette Fee Grützner?

Henriette liest in einem Garten am nördlichen Stadtrand von Plauen hinter dem Milchhof gelegen. Mit der Straßenbahn bis zur Endstelle Plamag und dann ca. 7 Gehminuten. Mit dem Auto Anreisende sollten ein paar Minuten zur Parkplatzsuche einplanen, die Anzahl ist begrenzt.

 

Wer ist Henriette Fee Grützner?

Henriette Fee Grützner ist in Berlin geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur jobbte sie zunächst als Reiseleiterin in Paris und als Sängerin in Jazzbars, bis sie schließlich über freie Theaterprojekte und Hospitanzen an den Uckermärkischen Bühnen Schwedt und am Volkstheater Rostock zur Schauspielerei kam. 2007-2011 absolvierte sie an der Folkwang Universität der Künste in Essen ihr Schauspielstudium. Dort erhielt sie das Excellenzstipendium für herausragende künstlerische Leistung und war bereits während des Studiums als Gast am Schauspiel Essen, den Ruhrfestspielen Recklinghausen sowie bei den Bad Gandersheimer Domfestspielen zu sehen. Während der Diplomprüfung ging sie nach Hamburg und spielte am Theater Kontraste die Rolle der Claire in Augusta, war außerdem für das Studio Hamburg als Synchronsprecherin tätig und drehte für arte den Film Automatic Brain. Mit der Spielzeit 2011/2012 führte sie ihr erstes Festengagement an das Theater Plauen-Zwickau.

 

Stücke:

- Comeback! Das Karl-Marx-Musical

- Was ihr wollt

- Die Weber

- Max und Moritz

Was las Maria Richter?

Der Mörder ist immer der Gärtner???

 

Was auf den ersten Blick so klar erscheint, könnte sich auf den zweiten Blick doch reichlich neu vor dem Auge des Betrachters darstellen, so dass es sich lohnt, ein drittes Mal hinzuschauen. Wer weiß schon die ganze Wahrheit?! Maria Richter liest und singt über die Verbrechen gleich eine Haustüre weiter, vom Voyeurismus des Einzelnen, von dem Radiogedudel „killing me softly with this song“ gepaart mit der schneidig scharfen Wirklichkeit unseres Alltages.

Musikalisch zur Seite steht ihr dabei Florian Meyer, Jazz-, Rock – und Pop Pianist, welcher schon einige bekannte Musiker wie Ulla Meinecke, und Jan Josef Liefers begleitete. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen, musikalisch untermalten Abend mit spannenden Kriminalgeschichten.

 

Wo las Maria Richter?

Der Blick in den Mittsommernachtshimmel und über Plauen erwartet die Gäste im schönen Garten eines Plauener Hauses im Stadteil Preißelpöhl. 10 Gehminuten von der Straßenbahnendstelle Preißelpöhl entfernt liegt das Haus der Gastgeber. Wer mit dem Auto anreist, muss etwas Zeit zur Parkpplatzsuche einplanen, weil nur eine begrenzte Anzahl zur Verfügung steht.

 

Wer ist Maria Richter?

Die gebürtige Dresdnerin Maria Richter entdeckte schon früh die Liebe zur Kunst. Mit 7 Jahren begann Sie Violine zu spielen, mit 13 Jahren trat sie der Jugendtheatergruppe in Dresden bei, mit 15 Jahren erhielt sie profesionellen Gesangsunterricht am Heinrich-Schütz Konservatorium, und nachdem Sie die Schullaufbahn am Gymnasium Dresden Cotta beendete, studierte Sie Schauspiel in Berlin. Ihr erstes Engagement führte Sie nach Bautzen, an das Deutsch-Sorbische Theater. Da sie familiäre Wurzeln mit dieser Stadt verbindet, ist Ihr auch die sorbische Sprache nicht fremd. Ihr großer Wunsch nach dem Studium: „Einmal in einem Musical mitspielen“. Dieser Wunsch sollte auch gleich in Erfüllung gehen. Auf der Freilichtbühne in Bautzen spielte Maria Richter in dem Musical „In 80 Tagen um die Welt“ mit. Weitere Engagements folgten. Am Eduard–von–Winterstein Theater in Annaberg–Buchholz war M. Richter 5 Jahre im festen Ensemble. Dort spielte Sie unter anderem die Rolle der Elizabeth aus „Maria Stuart“, das Gretchen aus „Urfaust“, sowie auch in den Musicals „Hair“ die Rolle der Sheila und in „Der kleine Horrorladen“ die Rolle der Audrey. Auch übernahm Sie die Jugendtheatergruppe des Theaters und schrieb ein eigenes Stück: „Hotel Liebesgeflüster“ für Jugendliche. Heute lebt Maria Richter in Plauen und arbeitet als freie Schauspielerin in Erfurt an der alten Oper, sowie am DasDie Stage. Zu sehen ist Sie u.a. in den Stücken „The Rocky Horror Show“ in der Rolle der Janet, sowie im eigens geschriebenen und komponierten Stück „Die eierlegende Wollmilchsau“.

Was wurde noch gelesen?

 

...damit ich dich besser fressen kann...Oder: Wo wohnt eigentlich Rotkäppchen?

 

Es sollte Omas schönstes Geburtstagsfest werden. Doch dann der Schock: Rotkäppchen ist nie bei ihr aufgetaucht! Seit drei Tagen fehlt vom dem Mädchen jede Spur. Wurde es vielleicht Opfer eines Verbrechens? Das Vorleseteam nimmt die Ermittlungen auf. Was weiß das zottelige Mädchen aus dem Turm und warum lässt die alte Frau niemanden in ihr mit Lebkuchen gedämmtes Haus? Die Spur führt die mutigen Detektive immer tiefer in den finsteren Wald hinein. Ein Skandal ungeahnten Ausmaßes bahnt sich an, als die drei Satzzeichen dem Hinweis eines anonymen Anrufers folgen …

 

Ein packendes Live-Hörspiel von Johanna Steinhauser.

Was las Evilin Sane?

"Dunkle Geheimnisse"

Im ersten Teil befasst sich Evilin mit Kurzgeschichten von Edgar Allan Poe. Sie liesst "Das schwatzende Herz" und "Der Rabe".

Im zweiten Teil liest sie Abschnitte aus ihrem Buch "Psychografie" eingebettet ins "Interview mit einem Mörder".

Wir befinden uns im Süden Englands und eine Journalistin führt ein Interview mit einem der wohlhabendsten Männer ihrer Region.

Sie ahnt anfangs noch nicht, wer da wirklich vor ihr sitzt und erfährt zunächst ein paar Details über seine Herkunft und, dass er wahrscheinlich nicht der ist, der er vorgibt zu sein.

Nach und nach eröffnet er ihr anhand der entsprechenden Passagen aus dem Buch "Psychografie", welches seinen bisherigen Lebensweg erzählt, wie er zu dem wurde was er heute ist. Es beginnt mit dem versuchten Mord an seiner Freundin im Alter von 15 Jahren. Dann folgen die grausamen Geschehnisse in der Jugendstrafanstalt, in die er daraufhin eingewiesen und weswegen er frühzeitig entlassen wurde. Sein folgender Absturz in den Drogensumpf wird mit seinem ersten vollendeten Mord gekrönt und treibt ihn außer Landes direkt in die Arme der Mafia. Doch damit ist es nicht genug.

Die Journalistin will zwischendurch das Interview mehrfach abbrechen, aber er hört einfach nicht auf sie, und gesteht stattdessen weitere schwere Straftaten, die er während der letzten Jahre begangen hat. Am Ende weiß die Journalistin mehr über ihren Interviewpartner als ihr eigentlich lieb ist. Sie kennt seine verschiedenen Identitäten, unter denen er seine schlimmsten Verbrechen begangen hat, und sieht sich gezwungen dies an die Öffentlichkeit zu bringen. Wird er es zulassen?

Wo las Evilin Sane?

Unweit vom Zentrum, in einem Hinterhofgarten mit Hanglage, erwartet die quirlige Gastgeberin die Gäste und die Vorleserin. Der richtige Ort um gespannt den nicht ganz alltäglichen Szenarien aus Evilin Sane´s Roman zu lauschen. Vom Tunnel sind es ca. 10 Gehminuten Richtung Straßberg und vom Hans-Löwel-Platz ca. 5 Minuten.

 

Wer ist Evilin Sane?

Marika Lehmann erblickte 1983 in Annaberg-Buchholz das Licht der Welt. Nach dem Abitur entschied sie sich für eine Ausbildung

zur Umweltschutztechnischen Assistentin und zog schließlich 2003 nach Plauen um in einem Umweltlabor als Chemielaborantin zu arbeiten.

Von August 2005 bis Juli 2006 nahm sie am Parlamentarischen Patenschaftsprogramm teil, in dessen Rahmen sie für ein Jahr in die

USA ging. Während dieser Auszeit studierte sie an einem College in Harrisburg PA und arbeitete als Umweltwissenschaftlerin für ein

großes US-amerikanisches Unternehmen.

Zurück in Plauen ergriff sie wieder den Beruf einer Chemielaborantin, heiratete und begann 2007 ein Fernstudium zur Chemietechnikerin,

welches sie 2011 erfolgreich abschloss.

Schon in ihrer Jugendzeit faszinierte sie sich für das Schreiben von Lyrik und Prosa, was sie seither auch als Hobby begleitet. Im Jahr

2011 veröffentlichte sie dann unter dem Pseudonym "Evilin Sane" ihren Debüt-Roman "Psychonym", welcher den ersten Teil einer

Trilogie darstellt. Der zweite Teil, mit dem Titel "Psychografie", erschien ein Jahr später. Zusätzlich zu den Romanen kam 2013 ein

kleiner Gedichtband namens "Evilinsanity" auf den Markt.

Momentan beschäftigt sie sich nebenberuflich mit der Vollendung des letzten Teils der angestrebten Trilogie

und wird auch in Zukunft ihrem Hobby treu bleiben, da schon weitere Projekte in Planung sind.